Hausmittel, Homöopathie & Naturheilkunde

Apisinum Globuli in der Homöopathie

Erfahre mehr über Apisinum und die heilende Wirkung bei Krankheiten wie Halsentzündung, Hautausschlag und Schwellungen. Fotolia © mirkograul

Erfahre mehr über Apisinum und die heilende Wirkung bei Krankheiten wie Halsentzündung, Hautausschlag und Schwellungen. Fotolia © mirkograul

Apisinum ist ein homöopathisches Mittel, welches eher selten zur Anwendung kommt. Das Mittel aus der Homöopathie wird vielmals auch Bienengift genannt. Dieses Mittel gibt es in der Homöopathie in Form von Globuli, Tabletten oder Tropfen, deren Grundsubstanz Bienengift ist. Daher hat das homöopathische Mittel Apisinum auch seinen anderen Namen Bienengift. Apisinum gibt es in verschiedenen Potenzen. Die häufigsten Potenzen, die verwendet werden, sind die Potenzen D4 bis D12.

Steckbrief

Volkstümlicher Name
Art der SubstanzBienengift
Typische PotenzenD4 – D12
Verschreibungspflichtig bis
Erscheinungfürsorglich
reizbar
unruhig
HauptanwendungenHalsentzündung
Hautausschlag
Schwellungen

Anwendungsgebiete von Apisinum

Das homöopathische Mittel mit der Grundsubstanz Bienengift kann in vielen Bereichen zum Einsatz kommen. Personen, die auf den ersten Blick sehr fürsorglich, unruhig und reizbar wirken, können das Apisinum gut gebrauchen. Im körperlichen Bereich können Leute, die das Mittel benötigen, eine blassrote Haut besitzen oder leicht geschwollen wirken.

Ganz besonders oft wird das Mittel in der Homöopathie verwendet, wenn es zu Halsentzündungen, Hautausschlag und Schwellungen kommt. Bei diesen Problemen kann das homöopathische Mittel Apisinum wirklich sehr gut tun. Außerdem kann es bei Blasenentzündungen, Fieber, Gelenkentzündungen, Juckreiz, Insektenstichen, Kopfschmerzen und Nesselsucht sehr hilfreich sein. Es kann ebenfalls bei Kehlkopf- und Knochenhautentzündungen sehr positiv wirken und zur Linderung der Probleme beitragen. Allerdings ist es auch so, dass der Gang zum Arzt vielmals nicht vermieden werden kann. Spezialisten werden sich Ihre Probleme anschauen und dann beurteilen, in welchem Umfang das Mittel eingenommen werden soll, um eine gute Wirkung erzielen zu können.

Wer Apisinum benötigt bei dem können sich die Symptome bei Berührungen verschlimmern. Das homöopathische Mittel kann ebenfalls bei Druck, Hitze und in stickigen Räumen zu Verschlimmerungen führen. Ganz besonders oft treten die Verschlechterungen der Probleme am Nachmittag oder beim Schlafen auf. Allerdings gibt es auch einige Situationen, in denen Verbesserungen verspürt werden können. Frische Luft tut immer gut. Auch in diesem Falle. Durch die frische Luft kommt es zu merklichen Verbesserungen der Symptome. Vielmals tut aber auch Wasser, Kälte und Eis gut.

Es ist sehr ratsam, dass immer nur ein bestimmtes homöopathisches Mittel bei einem Problem verwendet wird. Daher ist es wirklich sehr wichtig, dass die Symptome sehr genau beobachtet und analysiert werden. Wer sich selber nicht traut oder nicht sicher ist, für den bietet sich der Gang zum Homöopathen an. Die Fachleute aus der Homöopathie wissen genau, welches Mittel genau zu Ihren Symptomen passt. Außerdem bekommen Sie gute Ratschläge und erhalten Empfehlungen darüber, in welcher Potenz und wie oft das homöopathische Mittel einzunehmen ist. Manchmal kommt es auch vor das die Mittelbeschreibungen nicht haargenau zu den Symptomen passt. Doch das ist kein Problem. Es müssen nicht alle Symptome vorhanden sein, die zu dem homöopathischen Mittel Apisinum gehören. Wenn Sie sehr fürsorglich, reizbar und unruhig sind, aber keine blassrote Haut haben, dann kann Apisinum trotzdem das Mittel sein, was Ihnen in Ihrer Situation weiterhelfen kann.

Apisinum hilft außerdem bei folgenden Krankheiten:

  1. Blasenentzündung
  2. Fieber
  3. Gelenkentzündung
  4. Insektenstiche
  5. Juckreiz
  6. Kehlkopfentzündung
  7. Knochenhautentzündung
  8. Kopfschmerzen
  9. Nesselsucht
  10. Schmerzen
  11. Ödeme
[Gesamt:2    Durchschnitt: 3.5/5]