Hausmittel gegen Durchblutungsstörungen

Durchblutungsstörungen? Mach dir keine Sorgen. Mit unseren Hausmitteln kannst du Durchblutungsstörungen entgegenwirken. Alle Tipps frei von Nebenwirkungen und völlig kostenlos. © freshidea

Durchblutungsstörungen? Mach dir keine Sorgen. Mit unseren Hausmitteln kannst du Durchblutungsstörungen entgegenwirken. Alle Tipps frei von Nebenwirkungen und völlig kostenlos. © freshidea

Durchblutungsstörungen entstehen meistens durch verengte oder  verstopfte Arterien. Dadurch kann das Blut nicht mehr in einen bestimmten Körperbereich gelangen und dort kommt es dann zu einem Sauerstoffmangel. Durchblutungsstörungen sollte man sehr ernst nehmen, da es bei länger anhaltendem Sauerstoffmangel zu schweren Folgen kommen kann, wie zum Beispiel einem Herzinfarkt oder einem Schlaganfall. Abgesehen vom Sauerstoff transportiert das Blut auch wichtige Substanzen, wie Nährstoffe, zu allen Bereichen des Körpers. Außerdem nimmt das Blut nicht mehr zu gebrauchende Substanzen, zum Beispiel Kohlendioxid, aus den Organen auf und transportiert sie ab. Dieser Austausch ist sehr wichtig für die Organe, da sie dadurch leistungsfähig bleiben. Das Gehirn kann zum Beispiel nur wenige Minuten ohne Sauerstoff überleben. Generell unterscheidet man zwischen akuten, plötzlich auftretenden, und chronischen, langsam entstehenden, Durchblutungsstörungen.  Die am häufigsten betroffenen Körperbereiche sind die Extremitäten, wie Arme und Beine.  Leider ist auch ab und an das Gehirn  oder der Herzmuskel betroffen, was für den Betroffenen sehr gefährlich werden kann. Abhängig davon, wo die Durchblutungsstörung im Körper stattfindet, treten unterschiedlichen Symptome auf. Bei den akuten Durchblutungsstörungen in Armen oder Beinen kommt es zu lokalen Schmerzen, Muskelschwäche, gegebenenfalls Lähmung, Pulsverlust, Blässe sowie Kälte, Sensibilitätsstörungen bzw. Taubheitsgefühl und einem Schock. Durchblutungsstörungen darf man auf keinen Fall auf die leichte Schulter nehmen, deshalb sollten Sie bei Verdacht auf Durchblutungsstörungen sofort den Arzt aufsuchen. Falls es Ihnen möglich ist, können Sie zu Hause vor ab Ihren Blutdruck messen und falls der Blutdruck des rechten Extremität vom linken abweicht, ist ein Durchblutungsstörung sehr wahrscheinlich. Bei festgestellten Durchblutungsstörungen ist der regelmäßige Besuch beim Arzt unabdingbar. Trotzdem ist es sehr empfehlenswert, neben den Anweisungen des Arztes Hausmittel, Homöopathie und Naturheilkunde zur Behandlung von Durchblutungsstörungen anwenden.

Diese Tipps helfen bei Durchblutungsstörungen

  1. Rauchen ist ein absolutes Tabu. Hören Sie sofort auf zu rauchen, da Nikotin die Blutgefäße verengt und so die Durchblutung gestört wird.
  2. Ernähren Sie sich ausgewogen, d.h. fettarm und ballaststoffreich. Essen Sie viel Obst sowie Gemüse und verzichten Sie auf Butter, Eigelb, Fleisch und Wurst. Fisch ist sehr gut für die Durchblutung des Herzens. Machen Sie deshalb zweimal in der Woche Seefisch.
  3. Ihre Durchblutung wird ebenfalls gefördert, indem Sie jeden Morgen beim Duschen das Wasser abwechselnd von kühl auf heiß drehen.
  4. Sehr wichtig bei Durchblutungsstörungen ist viel zu trinken, da dadurch das Blut flüssig bleibt.
  5. Achten Sie darauf, keine zu engen Kleidungsstücke zu tragen, auch keine zu engen Schuhe, weil dadurch die Durchblutung behindert wird.
  6. Massagen fördern die Durchblutung. Lassen Sie sich deshalb ab und zu massieren oder rubbeln Sie Ihre Haut kräftig mit einer Massagebürste.
  7. Gehen Sie viel an die frische Luft, damit das Gehirn ausreichend mit Sauerstoff versorgt wird. Dies gilt insbesondere für Patienten, die Durchblutungsstörungen im Gehirn aufweisen.
  8. Versuchen Sie es mit einem Waldmeistertee. Geben Sie einen Teelöffel Waldmeister in eine Tasse mit kochendem Wasser und lassen Sie ihn 5 min ziehen. Nach 5 min können Sie den Tee langsam trinken.
  9. Schüßler Salz unterstützt die Durchblutung, hilft der Wundheilung und stärkt das Immunsystem. Probieren Sie Schüßler Salz Nr. 2, Nr. 3, Nr. 7 oder Nr. 9.
  10. Bei Durchblutungsstörungen cremen Sie sich mit Latschenkieferöl ein.
  11. Zur Förderung der Hautdurchblutung probieren Sie es mit verschiedenen Kräutern. Mischen Sie im ausgewogenem Verhältnis Stiefmütterchenkraut, Ringelblumen und Gänseblümchen. Kochen Sie einen Teelöffel dieser Mischung mit einer Tasse Wasser. Lassen Sie es 5 min ziehen und sieben es dann ab. Danach können Sie den Kräutertee langsam trinken.
  12. Rosmarinöl regt ebenso die Durchblutung an und erhöht somit die Muskelleistung. Reiben Sie sich deshalb mit Rosmarinöl ein.
  13. Knoblauch hält die Blutgefäße jung und elastisch. Er fördert so die Durchblutung. Nehmen Sie täglich 1-2 Knoblauchzehen oder Knoblauchpulver, das in der Apotheke erhältlich ist, zu sich.
  14. Trinken Sie keinen oder nur wenig Bohnenkaffee, da das Koffein die Blutgefäße verengt und dadurch die Durchblutung gestört wird.
  15. Ein weiterer Kräutertipp bei Durchblutungsstörungen: Habichtskraut, Fenchel und Gundelrebenkraut.
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