Hausmittel, Homöopathie & Naturheilkunde

Hausmittel gegen Schlafstörungen

Schlafstörungen? Mach dir keine Sorgen. Wir haben jede Menge gute Tipps die dir helfen können. © Sven Vietense

Schlafstörungen? Mach dir keine Sorgen. Wir haben jede Menge gute Tipps die dir helfen können. © Sven Vietense

Viele Menschen leiden immer mehr unter Schlafstörungen. Die Ursachen können sehr vielfältig sein. Äußere Störfaktoren, wie beispielsweise Lärm können eine der möglichen Ursachen sein. Aber auch Erkrankungen können an den Schlafstörungen schuld sein. Wer unter Schlafmangel leidet, der wird über kurz oder lang eine Verschlechterung der Leistungsfähigkeit verspüren. Wenn Sie nicht genug ausgeruht und ausgeschlafen sind, dann ist Ihr Immunsystem ein Opfer von neuen Krankheiten. Aus welchen Gründen auch immer der Schlaf gestört wird, es muss etwas dagegen unternommen werden, bevor es ausartet. Ein guter und tiefer Schlaf ist bekanntlich die halbe Miete für die eigene Gesundheit. Doch der Alltag lässt es meistens gar nicht zu, dass wir wirklich richtig zur Ruhe kommen können. Stress am Arbeitsplatz, die innere Unruhe, Problem und Sorgen sind die größten Auslöser für die Schlafstörungen. All die Faktoren rauben uns immer wieder den erholsamen Schlaf und machen somit unser Immunsystem schwach und somit leicht angreifbar. Wer die ganze Nacht nicht gut geschlafen hat, der fühlt sich am anderen Tag meistens antriebslos, miserabel und schlecht. Es will einfach nichts gelingen und vorankommen. Die Pharmaindustrie macht sich das natürlich zu nutzen. Zahlreiche Medikamente sind auf dem Markt. Doch die meisten gehen mit Nebenwirkungen einher. Doch wenn Sie auf die altbewährten Hausmittel setzen, dann können Sie sich die Nebenwirkungen sparen. Es gibt auch viele Mittel in der Naturheilkunde und Homöopathie, die gegen die Schlafstörungen sehr hilfreich sein können. Auf jedem Fall ist es so, dass nicht zwingend chemische Medikamente genommen werden müssen.

Diese Tipps helfen bei Schlafstörungen:

  1. Spätes Essen ist nicht gut. Nach 19 Uhr sollten Sie auf keinen Fall Salat oder Rohkost zu sich nehmen
  2. Vor dem Schlafen gehen kochen Sie Milch mit einer Zwiebel auf. Bevor Sie dann schlafen gehen, trinken Sie das Gebräu langsam und vor allem noch warm
  3. Baldrian ist ein gutes Beruhigungsmittel. Damit es gegen Schlafstörungen helfen kann, muss es hochdosiert genommen werden. Baldrian-Dragees gibt es in der Apotheke. Eine Stunde vor dem Schlafengehen sollten Sie zwei Tabletten zu sich nehmen
  4. Ein Becher Jogurt mit einer kleingeschnittenen Mango schmeckt köstlich und hilft gegen Schlafstörungen
  5. Den Schlaf können Sie nicht erzwingen. Falls es einfach nicht klappen möchte, stehen Sie wieder auf und lesen vielleicht noch ein Buch. Wenn Sie merken, dass Sie wieder müde werden, legen Sie sich wieder hin und versuchen es erneut
  6. Handy, Fernseher oder andere elektrische Geräte mit Elektrowellen haben im Schlafzimmer nichts zu suchen
  7. Vor dem Schlafengehen sollten Sie sich auf jedem Fall entspannen. Gehen Sie ein wenig spazieren oder reden Sie mit Ihren Partner noch ein Weilchen
  8. Zu viel Alkohol ist überhaupt nicht schlaffördernd. Wenn Sie aber ein Glas Bier oder Wein trinken, dann ist es schon sehr gut und hilft
  9. Ein Abendessen ohne Fett und Zucker bietet sich an
  10. Ein regelmäßiger Schlafrhythmus ist die halbe Miete. Trainieren Sie ihn und gehen immer zur selben Zeit ins Bett und stehen zur selben Zeit wieder auf
  11. Sie können ganz einfach auf ein Taschentuch fünf Tropfen Rosenöl tröpfeln. Das legen Sie dann einfach auf das Kopfkissen
  12. Datteln sind gute Schlafmittel. Sie sind dafür bekannt, dass sie die Bildung des Schlafhormons Melantonin anregen
  13. Die Raumtemperatur für einen gesunden Schlaf sollte niemals über 18 Grad liegen. Niedriger als 15 Grad ist aber auch nicht ideal
  14. Trinken Sie jeden früh und jeden Abend eine Tasse Lavendeltee. Das sollten Sie über einen Monat lange machen
  15. Ein warmes Bad am Abend mit Zusätzen von Melisse, Baldrian oder Lavendel ist sehr empfehlenswert. Aber nicht länger als 15 Minuten baden
  16. Wer unter kalten Füßen leidet, der sollte zusehen, die Füße vor dem ins Bett gehen warm zu bekommen. Mit kalten Füßen lässt es sich absolut nicht gut einschlafen. Warme Füße hingegen sind sehr praktisch und fördern den Einschlafvorgang
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