Was sind Bewegungsstörungen?

Bewegungsstörungen? Wir zeigen dir wie du mit Hilfe von Drosera, Calcium phosphoricum und anderen Globuli schon bald wieder fit bist! © Syda Productions
Bewegungsstörungen? Wir zeigen dir wie du mit Hilfe von Drosera, Calcium phosphoricum und anderen Globuli schon bald wieder fit bist! © Syda Productions

Bewegungsstörungen können jeden treffen. Sie entstehen durch fehlerhafte Steuerungsprozesse die sich im zentralen Nervensystem abspielen. Dies bedeutet für Dich, dass die Bewegungen nicht wie gewohnt auszuführen sind. Sie sind schlicht fehlerhaft! Es kann sogar zu Extrabewegungen kommen, die Du gar nicht wollest. Du kannst Deine Bewegungen nicht mehr kontrollieren und dies überfordert, stresst und macht auch Angst. Deshalb solltest Du diese Problematik nicht nur mit homöopathischen Mitteln behandeln. Du musst auf jeden Fall zu einem Arzt um zu schauen, was diese Probleme auslöst. Die Homöopathie kann Dir jedoch hilfreich zur Seite stehen und das neben der Schulmedizin. Sprich allerdings bitte unbedingt mit dem Arzt ab, welches Mittel Du nehmen kannst, damit keine Wechselwirkungen bei Medikamenten auftreten.

Bewegungsstörungen können sich ganz unterschiedlich anfühlen. Auch Du kannst Dich anders damit fühlen. Mal macht es Dir vielleicht weniger aus. Mal könnte es Dir sogar peinlich sein. Dann wieder kannst Du Ärger darüber verspüren, bist vielleicht auch mal verwirrt oder traurig über diesen denkwürdigen Ablauf im Körper. Gehe bitte unverzüglich zum Arzt, denn es muss geklärt werden, wie er Dir helfen kann.

Die Homöopathie kannst Du zusätzlich dazu nuten und Dir das Leben erleichtern! Du kannst mit den Globuli auch die Zeit überbrücken, bis Du einen Arzttermin hast.

Homöopathische Mittel zur Behandlung von Bewegungsstörungen

Agaricus muscarius

Wenn Deine Bewegungen unsicher sind, sie unregelmäßig erscheinen und Du öfter an Gegenständen vorbei greifst oder diese fallen lässt, kannst Du dieses Mittel für dich einsetzen. Auch dann, wenn du im Stehen taumelst oder Dir das Treppensteigen immens schwer fällt. Hast Du vielleicht auch Zuckungen im Gesicht und in den Gliedern? Auch hier hat sich das Mittel schon oft bewähren können. Auffallend ist, dass die krampfhaften Zuckungen vor allem nach Ärger auftreten.

Cocculus könnte Dir eine hilfe sein, wenn der Rücken sich steif anfühlt, er Schmerzen verursacht und Du ein Schwächegefühl verspürst. Dadurch hast Du dann auch Schwierigkeiten beim Gehen. Auch wenn Deine Hände beim Essen zittern und dieses sich noch verstärkt, wenn Du die Hände hebst, sind Zeichen für die Einnahme von Cocculus.

Du verspürst immer wieder eine starke Ruhelosigkeit in den Beinen? Dir ist so, als würdest Du immer laufen müssen? Oder hat Dein Kind Wachstumsschmerzen in den Beinen? Bei beiden Problemen könnte Calcium phosphoricum eine gute Hilfe sein.

Dieses Mittel wird oft empfohlen, wenn die Patienten nicht ohne Krämpfe in den Händen nach Gegenständen greifen können.

Du verspürst ständig eine starke Unruhe in den Füßen und Beinen? Dabei hast Du aber leider auch ziehende Schmerzen? Dann kannst Du diese Globuli für Dich versuchen. Sie sollten dir eine Hilfe sein können.

Ursachen für Bewegungsstörungen

Die Bewegungsstörung selbst wird nicht als Erkrankung gezählt, aber es gibt Erkrankungen, die genau dieses Problem auslösen. Dazu zählen unter anderem Restless Legs, Tourette-Syndrom, ADHS, Parkinson, Schlaganfall, Alkoholsucht und Chorea Huntington. Die Symptome der Bewegungsstörungen können sein: Tics, Zittern, Zuckungen und unruhige Beine.
Die häufigsten Auslöser für Bewegungsstörungen sind Schädigungen des zentralen Nervensystems. Diese wieder können auf erbliche Veranlagungen zurückgeführt werden. Sie könnten aber auch durch Verschleiß auftreten und durch Erkrankungen auftreten.

Symptome von Bewegungsstörungen

Du solltest Probleme mit Bewegungsstörungen immer ernst nehmen. Sicherlich musst Du nicht sofort zum Arzt, wenn Du mal einen Tag lang an nervösen Tics leidest. Dies wäre zum Beispiel das Augenzucken. Wenn Du jedoch so stark zitterst, dass Du kaum Sachen halten kannst oder diese sogar herunterfallen, musst Du unbedingt zum Arzt. Ebenso, wenn Zuckungen auftreten oder Du an unruhigen Beinen und Füßen leidest. Neben der Schulmedizin, die unabdingbar ist, kann Dir auch die Homöopathie helfen. Darunter beispielsweise Cocculus, Drosera, Calcium phosphoricum, Agaricus muscarius und andere.

Fazit – homöopathische Mittel gegen Bewegungsstörungen

Sobald Dich Bewegungsstörungen plagen, solltest Du einen Arzt konsultieren. Er muss schauen, welche Erkrankung dieses Problem genau auslöst. Dann wirst Du entsprechend behandelt. Die Homöopathie ist in diesem Fall leider nicht die erste und einzige Wahl. Wichtig ist die Grunderkrankung zu kennen und schulmedizinisch behandeln zu lassen. Dennoch kann Dir die Homöopathie bei den Bewegungsstörungen eine Hilfe sein, wenn das jeweilige Mittel gut bei Dir anschlägt.