Hausmittel und Alternativmedizin gegen Krankheiten
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Hausmittel gegen Rheuma

Rheuma? Mit unseren Hausmitteln kannst du die Schmerzen lindern und die Behandlung unterstützen. © fotodo

Rheuma? Mit unseren Hausmitteln kannst du die Schmerzen lindern und die Behandlung unterstützen. © fotodo

Die Krankheit Rheuma ist weltbekannt und es leiden sogar über 10 Millionen Menschen an dieser Volkskrankheit. Das Schlimme ist, dass sogar immer mehr Kinder bereits von Rheuma betroffen sind. Das Leiden der Krankheit verschlimmert sich immer dann, wenn es kalt, ungemütlich und feucht wird. Die Beschwerden am Bewegungsapparat werden von reißendem und ziehendem Schmerz begleitet. Oft kommt es sogar zu funktionellen Einschränkungen. Rheuma kann in Knochen, Muskeln, Kollagene und Organfunktionen auftreten. Doch woran liegt es und warum bekommen wir eigentlich Rheuma? Vor Jahren waren die falsche Ernährung und die feuchtkalten Lebensbedingungen daran schuld. Mittlerweile ist es so, dass Umweltstress, die Ernährung und freie Radikale die Hauptursachen für die Volkskrankheit sind. Natürlich spielen auch genetische Bedingungen eine Rolle. Viele Menschen sind bereits von den Vorfahren vorbelastet. Es gibt viele chemische Mittel, die gegen Rheuma eingenommen werden können. Doch vielmals sind diese nicht ohne Nebenwirkungen. Auch Salben können immer wieder für ein wenig Linderung sorgen. Daher bietet es sich auch an, sich über die Homöopathie, Naturheilkunde und Hausmittel zu informieren. Selbstverständlich sollte trotz der Mittel der Homöopathie und Naturheilkunde ein Arzt aufgesucht werden, wenn Sie an Rheuma leiden. Viele gesunde Hausmittel können die Beschwerden lindern und manchmal sogar vorbeugend eingreifen.

Mit Mitteln aus der Homöopathie, Naturheilkunde und Hausmitteln wird Ihnen bei Rheuma geholfen.

Diese Tipps helfen bei Rheuma

  1. Schöne warme Fangopackungen helfen bei rheumatischen Leiden sehr gut.
  2. Eine Trinkkur mit grünem Haferklee-Tee hilft gegen zu viel Harnsäure.
  3. Wärmemassagen sind ebenfalls eine gute Wahl bei Rheuma.
  4. Rotlichtbestrahlungen tun bei Rheumaleiden sehr gut.
  5. Damit Sie nicht immer zu Physiotherapeuten zur Fangopackung müssen, können Sie sich in der Apotheke eine Fango-Moor-Packung organisieren. Diese einfach im Backofen erhitzen und auf die entsprechende Stelle legen.
  6. Tägliche Einreibungen der betroffenen Stelle mit Johanniskraut- oder Kamillenöl wirkt Wunder.
  7. Die schmerzenden Gelenke reiben Sie mit einer Mischung aus 100 ml Sesamöl und jeweils 30 Tropfen Cajeputöl und Lavendelöl ein.
  8. Ein gut bewährtes Hausmittel gegen Rheuma ist der Tee aus der Kletterwurzel. Hierfür muss von einer zerkleinerten Kletterwurzel ein Esslöffel mit einem viertel Liter Wasser (kalt) übergossen werden. Dieses muss dann acht Stunden lang stehen bleiben. Nach dieser Zeit das Gebräu gut erwärmen, jedoch nicht zum Kochen bringen. Nun muss es 15 Minuten ziehen und dann durchgeseiht werden. Jetzt kann der Tee in kleinen Schlucken getrunken werden.
  9. Eine gute Flüssigkeit zum Einreiben ist eine Mischung aus Fichtentrieben und Franzbranntwein. Hierfür sammeln Sie junge hellgrüne Triebe der Fichte und füllen diese in eine Flasche bis zur Hälfte. Dann muss das Ganze mit Franzbranntwein oder Alkohol aufgefüllt und drei Wochen an einem sonnigen Platz stehengelassen werden. Nach der Zeit wird die betroffene Stelle mehrmals täglich mit der Flüssigkeit eingerieben.
  10. Wer zweimal pro Woche eine Mahlzeit mit Hering, Lachs, Makrele oder Steinbutt zu sich nimmt, wird ebenfalls Linderung verspüren.
  11. Eine sechswöchige Kur mit einem hochdosierten Teufeslkrallenextrakt wirkt ebenfalls Wunder. Wer allerdings unter Darm- oder Magengeschwüren leidet oder den Hang zu Gallensteinen besitzt, der sollte allerdings vorsichtig sein.
  12. Beim Kochen, Braten und Grillen sollten Rapsöl, Leinöl, Sojaöl, Walnussöl oder Weizenkeimöl verwendet werden.
  13. Eine Fastenkur von fünf Tagen kann ebenfalls guttun. Das sollte allerdings nur mit Rücksprache Ihres Arztes geschehen. Während der Kur sollten Sie sehr viel trinken. Als Getränk sind Mineralwasser, ungesüßte Kräutertees, Molke und Gemüsesäfte anzuraten.
  14. Wer unter chronischen Schmerzen leidet, der kocht Kartoffeln mitsamt Schale weich und zerdrückt diese. Das geben Sie dann auf ein Tuch. Dieses Tuch samt Inhalt legen Sie mehrere Stunden auf die schmerzende Stelle.
  15. Haben Sie einen halben Liter Wasser gekocht und abkühlen lassen, dann vermischen Sie das Wasser mit 300 Gramm Apfelessig und 200 Gramm Lavendelblüten-Spiritus. Die schmerzende Stelle soll mit diesem Gebräu dann morgens und abends eingerieben werden. Allerdings darf es nicht zu fest einmassiert werden.
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