Hausmittel, Homöopathie & Naturheilkunde

Hausmittel gegen Sinusitis, Nasennebenhöhlenentzündung

Nasennebenhöhlenentzündung? Unsere bewährten Hausmittel können dir bei der Behandlung helfen. © Argus

Nasennebenhöhlenentzündung? Unsere bewährten Hausmittel können dir bei der Behandlung helfen. © Argus

Sinusitis ist gebräuchlich als Nasennebenhöhlenentzündung bekannt und zählt zu den Krankheiten, die immer wieder auftreten. Wahnsinnig viele Menschen haben bereits mit der schmerzlichen Erkrankung Bekanntschaft gemacht. Eine Nasennebenhöhlenentzündung ist eine Entzündung der Schleimhaut in den Nasennebenhöhlen. Die Nasennebenhöhlen sind ganz einfach Hohlräume im Schädelknochen, die mit Luft gefüllt sind. Wer unter Schnupfen leidet und zu kräftig schnäuzt, bei dem kann es passieren, dass der Nasenschleim in die Nebenhöhlen gelangt. Das Ende vom Lied können dann böse Entzündungen in den Hohlräumen sein. Wenn es dumm zugeht, dann kann es sogar vorkommen, dass die Entzündung chronisch wird. Im schlimmsten Falle kann es sogar zu Vereiterungen der Stirnhöhle kommen. Von daher ist es ganz besonders wichtig, einen Arzt aufzusuchen. Mit den richtigen Medikamenten kann ganz gezielt gegen die Sinusitis vorgegangen werden. Doch auch viele Hausmittel und Mittel der Homöopathie und Naturheilkunde sind sehr hilfreich und unterstützen die Heilung der Nebenhöhlen. Wer die Mittel der Homöopathie und Naturheilkunde oder die Heilmittel regelmäßig nutzt, der kann sogar eine böse Entzündung vorbeugen. Ganz typisch für eine akute Nebenhöhlenentzündung sind Kopfschmerzen im entzündeten Bereich. In dem Bereich kommt es außerdem zu einem Druckgefühl. Beim Bücken wird dieses zusätzlich verstärkt. Hinzu kommen eine verstopfte Nase und ein beeinträchtigter Geruchssinn. Fieber kann ebenfalls auftreten. Das Ausheilen der Nasennebenhöhlenentzündung kann einen längeren Zeitraum in Anspruch nehmen. Normalerweise sollte aber nach ein oder zwei Wochen eine Besserung zu verspüren sein. Nutzen Sie dann auch noch die Hausmittel, dann sind Sie auf der sicheren Seite.

Diese Tipps helfen bei Nasennebenhöhlenentzündungen

  1. Mehrmalige Wärmebehandlungen mit eine Rotlichtlampe am Tag ist sehr hilfreich und anzuraten
  2. Bei akuten Entzündungen sollten Sie zweimal täglich ein Dampfbad mit der wirksamen Kamillenblüte oder dem Kamillenextrakt durchführen. Das Inhalieren soll bei der Schleimlösung helfen
  3. Wer sich nicht sicher ist, ob er an Sinusitis leidet, der kann einen ganz einfachen Test durchführen. Einfach den Kopf nach vorne beugen. Falls es dann zu einem Schmerz oder Druckgefühl im vorderen Bereich des Kopfes kommt, dann ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass Sie unter der Krankheit leiden
  4. Zitrone oder Knoblauch in Scheiben schneiden und an die Fußsohlen legen. Dann fixieren Sie dieses mit Wollsocken und lassen es mehrere Stunden einwirken
  5. Thymiantee ist eine gute Wahl, wenn Sie unter der Nasennebenhöhlenentzündung leiden. Am besten mehrere Tassen pro Tag trinken
  6. Inhalationen mit einem Salz-Dampfbad ist ebenfalls sehr sinnvoll und förderlich für die Genesung
  7. Wer unter starken Druckbeschwerden leidet, der kann ganz einfach kalte Quarkauflagen auf der Stirn oder der Wange auflegen
  8. Zur Vorbeugung bietet es sich an, drei Esslöffel Meerrettich am Tag zu essen. Durch die vorhandenen Dämpfe von Senfölen wird der Schleim im Nasenraum gelöst
  9. Schüßler Salze sind ebenfalls sehr empfehlenswert. Eine Beratung erhalten Sie in der Apotheke oder bei Ihrem Arzt
  10. Alkoholverzehr und Nikotin sind während der Zeit absolut tabu
  11. Sobald die Druckbeschwerden nachlassen, können warme Auflagen gemacht werden. Es bietet sich hierzu warmes Zitronenwasser an
  12. Dampfbäder mit Eukalyptosöl sind ebenfalls eine gute Wahl und anzuraten
  13. Zerdrücken Sie Pellkartoffeln, wickeln diese in ein Tuch und legen sie links oder rechts der Nase auf
  14. Ein gutes Hausmittel ist das Essen von Fenchelhonig. Dreimal am Tag sollten Sie ihn zu sich nehmen
  15. Es bietet sich an, eine Zwiebel zu schälen und in Stücke zu schneiden. Dann einfach in der Nacht in eine Schale neben das Bett stellen
  16. Es muss soviel wie geht getrunken werden, damit der Nasenschleim flüssig bleibt
  17. Beim Schneuzen sollten Sie unbedingt einseitig schneuzen und das andere Nasenloch zuhalten.
  18. Beim Naseputzen sollte nicht zu viel Druck ausgeübt werden. Der Schleim wird sonst in die Nebenhöhlen gedrückt
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