Magenschleimhautentzündung? Wir haben die perfekten Hausmittel um dir bei einer schnellen Behandlung zu helfen. Fotolia © Alex
Magenschleimhautentzündung? Wir haben die perfekten Hausmittel um dir bei einer schnellen Behandlung zu helfen. Fotolia © Alex

Die Magenschleimhautentzündung ist eine sehr belastende Krankheit. Wir möchten dir nicht nur die eigentliche Behandlung aufzeigen, sondern dir viele Tipps und Hausmittel für die Linderung aufzeigen. Aber als erstes werden wir dich über das Krankheitsbild informieren. Dadurch verstehst du diese Krankheit besser und kannst sie auch recht gut behandeln. Du solltest die Magenschleimhautentzündung schon recht früh erkennen, um dir mit Hausmitteln zu helfen.

Wenn du an einer Magenschleimhautentzündung leidest, möchtest du schnelle Hilfe erfahren. Dies ist nur zu verständlich. Wir bieten dir viele Tipps, wie du mit der Erkrankung umgehen kannst. Dazu stellen wir dir genügend Hausmittel vor, um die Behandlung auf natürlichem Wege zu unterstützen.

Mach dir einfach keine Sorgen, denn wir geben unser bestes um dich so gut wie möglich bei der Behandlung deiner Magenschleimhautentzündung zu unterstützen.

Was ist eine Magenschleimhautentzündung?

Eine Magenschleimhautentzündung wird auch als Gastritis bezeichnet. Diese Krankheit kann durch Stress ausgelöst werden. Ebenso kannst du sie bekommen, wenn du Medikamente einnimmst oder dich falsch ernährst. Bei dieser Krankheit kannst du an unterschiedlichen Symptomen leiden. Oft tritt Übelkeit auf, ebenso wie Sodbrennen. Du wirst außerdem an Magenschmerzen leiden.

Ein sehr gängiges Symptom ist das brennende Gefühl im Magen, welches dich vor allem in der Nacht quälen wird. Die Krankheit entsteht dann, wenn zu viel Säure im Magen vorhanden ist.

Außerdem auch durch einen speziellen Magenkeim. Dieser wird auch Helicobacter pylori genannt. Gerade Personen, die gerne Alkohol trinken, können diese Erkrankung bekommen und zählen zu der Risikogruppe. Menschen mit Morbus Crohn oder Aids gehören auch zu den oft betroffenen Personen.

Welche Ursachen gibt es für die Magenschleimhautentzündung?

Wenn dir oft schlecht ist und Magenschmerzen dich quälen, wirst du den Hausarzt aufsuchen. Die Diagnose ist recht schnell gestellt und wirkt oft überraschend. Da es aber viele Ursachen für diese Erkrankung gibt, wirst du schnell ersehen können, welche dein Leiden verursacht hat.

Die Auslöser einer Magenschleimhautentzündung sind:

  1. Der Alkoholkonsum
  2. Der Zigarettenkonsum
  3. Die falsche Ernährung
  4. Stress
  5. Die Lebensmittelvergiftung
  6. Sport, wenn er zu intensiv ausfällt
  7. Infektionen
  8. Medikamente
  9. Trinken von Säuren/Laugen

Der Alkoholkonsum kann recht schnell den Magen belasten. Wenn du viel Alkohol im Urlaub getrunken hast oder an einem Wochenende, kann dies den Magen beschweren. Der Alkohol sorgt dafür, dass mehr Verdauungssäfte produziert werden, da er die Durchblutung im Magen ankurbelt. Wenn mehr Verdauungssäfte produziert werden, nimmt auch die Menge an aggressiver Magensäure zu. Diese wieder greift die Magenschleimhaut an und schon kann es zu einer akuten Gastritis kommen. Viele alkoholkranke Personen leiden von daher auch an einer chronischen Magenschleimhautentzündung.

Das Rauchen wirkt sich nicht minder schlecht auf deinen Magen aus. Manchen Rauchern ist vor allem am Morgen nach der ersten Zigarette schlecht. Die Schadstoffe der Zigaretten gelangen in den Magen und irritieren dort die Magenschleimhaut. Wer viel raucht, kann für Reizungen im Magen sorgen, die dann früher oder später eine Gastritis ausläsen.

Auch die anderen aufgeführten Ursachen belasten deinen Magen und werden zu einer Magenschleimhautentzündung führen, wenn du deine Lebensweise nicht änderst. Wenn du erst die Ursache kennst, kannst du die akute Gastritis schnell in den Griff bekommen. Du musst nur die Ursachen meiden und natürlich die Erkrankung entsprechend behandeln.

Die Ursachen der chronischen Magenschleimhautentzündung

Neben der akuten Gastritis, die du mit der richtigen Behandlung gut in den Griff bekommst, gibt es auch die chronische Magenschleimhautentzündung. Diese wird noch zwischen Typ A, Typ B und Typ C unterschieden. Oft ist eine Magenspiegelung nötig, um den genauen Typ bestimmen zu können.

Die Typ A Gastritis entsteht dadurch, dass deine körpereigenen Antikörper die säureproduzierenden Belegzellen im Magen angreifen. Dies wird als autoimmune Reaktion bezeichnet. Durch diesen Vorgang können auch andere Autoimmunerkrankungen entstehen. Oft ist die Schilddrüse ebenfalls betroffen.

Bei der Typ B Gastritis liegt eine bakterielle Infektion deines Magens vor. Helicopter pylori Bakterien tragen die Schuld daran. Diese nimmst du entweder oral durch verunreinigte Lebensmittel auf oder durch Schmierinfektionen. Diese Bakterien sind resistent gegen deine Magensäure und breiten sich immer weiter in der Magenschleimhaut aus und werden die Beschwerden bereiten.

Die Typ C Gastritis zählt ebenso zu den chronischen Magenschleimhautentzündungen. Diese Form der Krankheit entsteht oft bei Alkoholsucht und bei einer dauerhaften Medikamenteneinnahme bei chronischen Krankheiten oder bei einer Tablettensucht. Auch durch Gallenreflux kann die Typ C Gastritis entstehen.

Die Magenschleimhaut als Begleiterkrankung

In einigen Fällen entsteht die Gastritis deshalb, weil eine Grundkrankheit vorliegt. Gerade bei Morbus Crohn, bei Hpyerparatheroidismus oder bei dem Zollinger-Ellinger-Syndrom ist dies der Fall.

Wie kannst du der Magenschleimhautentzündung vorbeugen?

Eine Magenschleimhautentzündung ist sehr unangenehm, daher kommt natürlich auch oft die Frage auf, wie diese Erkrankung wohl verhindert werden könnte.

Du kannst deinen Magen schonen, indem du auf die achtest.

Folgende Dinge solltest du beherzigen, um der Erkrankung vorbeugen zu können:

  1. Stress meiden: Du solltest darauf achten, dass du erst gar nicht unter Stress zu leiden hast. Dies geht nur leider nicht immer. In dem Fall musst du allerdings darauf achten, den Stress schnell abzubauen. Hier helfen dir Sport, Meditation, Yoga, ein Spaziergang und mehr.
  2. Kamillentee ist nie verkehrt, um den Magen von Reizungen fern zu halten. Am besten trinkst du immer mal wieder eine Tasse Kamillentee, vor allem, wenn du enorm unter Stress stehst.
  3. Alkohol ist Gift für den Magen. Manche Menschen trinken nur eine lange Nacht verschiedene alkoholische Getränke und wachen am nächsten Tag mit Magenschmerzen auf. Andere Menschen brauchen dafür einige durchzechte Nächte. Wenn du sehr sensibel bist, solltest du es mit dem Alkoholgenuss nicht übertreiben. Weniger ist mehr für deine Gesundheit.
  4. Sport ist gut, keine Frage. Übertrieben, kann aber auch dies den Magen schaden. Von daher solltest du immer an die Pausen zwischen den Sportübungen denken. Dein Körper braucht die Ruhe und der Magen wird es dir danken.
  5. Achte unbedingt auf deine Ernährung. Umso schärfer das Essen ist, umso fetthaltiger, desto mehr wird der Magen leiden. Verzichte auf fettige Lebensmittel und meide zu scharfe Gerichte.
  6. Rauchen gehört auch zu dem leidigen Thema Gastritis. Wer viel raucht, wird seinen Magen mit den Giftstoffen reizen. Jetzt kann man natürlich sagen, dass der Qualm ja nicht in den Magen geht. Viele Schulmediziner konnten aber schon belegen, dass Rauchen diese Krankheit fördert.

Was hilft bei der Magenschleimhautentzündung?

Wenn du zu einem Arzt gehst, bekommst du Medikamente verordnet, ebenso aber auch die Schonkost oder eine spezielle Diät. Kamillentee und Grüner Tee empfehlen viele Schulmediziner ebenso. Denn diese beiden Teesorten wirken beruhigend auf deinen Magen.

Die magenschonende Kost ist extrem wichtig. Du darfst keine scharfen Speisen bei einer Gastritis zu dir nehmen. Ebenso musst du auf blähende Lebensmittel verzichten. Hülsenfrüchte müssen gemieden werden, ebenso scharfe Gewürze und auch Kaffee und Alkohol. Sogar Zitrusfrüchte gehören zu den verbotenen Lebensmitteln.

Folgende Nahrungsmittel und Tees sind erlaubt:

  1. Bananen
  2. Haferbrei aber nur mit Wasser
  3. Zwieback
  4. Kartoffelbrei
  5. Grüner Tee
  6. Kamillentee
  7. Melissentee
  8. Stilles Wasser
  9. Gemüsesäfte

Welche Medikamente verschreiben Ärzte?

Bei einer akuten Gastritis wirst du oft Antazida bekommen. Diese Medikamente binden die Magensäure und können deine Beschwerden recht schnell bessern.

Die Protonenpumpenhemmer werden auch gerne verabreicht. Auch diese hemmen die Margensäure und werden die Symptome lindern.

Solltest du an einer Unverträglichkeit gegen Antazida und Protonenpumpenhemmer leiden, wird der Arzt dir H2 Rezeptor Blocker verschreiben. Eine andere Möglichkeit wären zwar auch Prostaglandin Analoga, die allerdings viele Nebenwirkungen mit sich bringen.

Der Arzt wird dir auch krampflösende Medikamente oder Mittel gegen Übelkeit und Erbrechen empfehlen, damit mehr Ruhe in den Magen kommt.

TYP A, B und C Gastritis

Du bekommst bei der Typ A Gastritis neben den schon erwähnten Medikamenten oft auch Injektionen mit Vitamin B. Denn diese Form der Krankheit kann für eine Blutarmut sorgen. Mit den Injektionen wird genau dies vermieden.

Bei der Typ B Gastritis musst du für eine Woche Antibiotika bekommen und meist wird dazu ein Protonenpumpenhemmer gegeben.
Bei der Typ C Magenschleimhautentzündung bekommst du die schon oben erwähnten Medikamente, dazu aber auch eine Magenschutztablette, die du ebenfalls einnehmen musst.

Hausmittel die bei der Magenschleimhautentzündung hilfreich sein können

  1. Kamillentee: Dieser Tee scheint oft ein wahrer Segen zu sein. Er hilft bei vielen gesundheitlichen Problemen und kann dir auch bei der Gastritis die Beschwerden ein wenig nehmen. Der Tee enthält ätherische Öle und beruhigt durch diese deinen Magen. Kamillentee kann sogar Entzündungen und Geschwüren vorbeugen.
  2. Joghurt: Viele Hausärzte werden dir Joghurt empfehlen. Keiner mit Früchten, sondern pur. Der Joghurt enthält probiotische Inhaltsstoffe, die sich positiv auf den Magen auswirken. Die Schleimhäute des Magens können vor den H.pylori Bakterien geschützt werden. Außerdem kannst du so auch dein Immunsystem ein wenig stärken. Um bei der Magenschleimhautentzündung Nutzen von Joghurt zu haben, solltest du ihn regelmäßig essen.
  3. Kümmel: Kümmel ist ein Haushaltsmittel, welches als natürlicher Säureblocker betitelt wird. Dieses Hausmittel wird deinen Magen vor Übersäuerung schützen und auch deine Blähungen lindern können.
  4. Ingwer: Ingwer ist ein Lebensmittel, welches du bei einer Gastritis im Hause haben solltest. Ingwer ist ein Hausmittel, welches entzündungshemmende Eigenschaften mit sich bringt. Dazu sogar antibakterielle Eigenschaften, die natürlich gut für die Magenschleimhautentzündung sind. Ingwer kann deine Bauchschmerzen lindern, ebenso die Übelkeit und Blähungen. Bei Bluthochdruck musst du dich erst mit dem Hausarzt besprechen, ob du Ingwer zu dir nehmen darfst.
  5. Grapefruit- oder Cranberrysaft: Diese beiden Säfte können dir eine antibakterielle Wirkung bieten, was gerade bei den Helicobacter pylori Bakterien sehr gut ist.
  6. Grüner Tee: Dieser Tee kann sich positiv auf Entzündungen auswirken und das Risiko für Magengeschwüre senken. Daher solltest du dieses Hausmittel zu dir nehmen. Eine Tasse am Morgen, eine Tasse am Abend, dies kann dir bei deiner Magenschleimhautentzündung helfen.
  7. Leinsamen: Leinsamen sind dafür bekannt, wahre Gesundheitskünstler zu sein. Dank der quellenden Eigenschaft, kannst du deine Schleimhaut im Magen schützen. Dafür solltest du die Leinsamen vorher im warmen Wasser ziehen lassen und dann in kleinen Schlucken über den Tag trinken.
  8. Basilikum: Basilikum wird oft für das Essen eingesetzt. Du kannst es allerdings auch nutzen, um deine akute Gastritis zu behandeln. Basilikum wirkt antibakteriell und hat entzündungshemmende Eigenschaften vorzuweisen. Du solltest mehrere Blätter am Tage kaufen und kannst dadurch keine Symptome lindern.
  9. Fenchel: Fenchel wird schon Babys gegeben, um Blähungen vorzubeugen oder diese zu lindern. Was für den Babybauch gut ist, ist auch für uns Erwachsene gut. Die Fenchelsamen solltest du für dich nutzen, denn diese können deine Symptome lindern.
  10. Kartoffelsaft: Kartoffelsaft kannst du im Drogeriemarkt und Reformhaus kaufen. Dieser Saft klingt nicht sehr appetitlich, kann aber auf natürliche Art helfen, deine Gastritis zu behandeln. Du brauchst nur ein Glas am Tag zu trinken und kannst deine Symptome damit lindern.
  11. Pfefferminze: Pfefferminze ist ein sehr empfehlenswertes Hausmittel bei Gastritis. Die Pfefferminze ist krampflösend und antibakteriell wirksam. Dies wieder kann bei Übelkeit und Blähungen helfen. Ebenso bei Sodbrennen und Magenverstimmungen. Du solltest es mit der Pfefferminze probieren und schauen, welche Wirkung sie bei dir auf deine Gastritis hat.

Weitere gute Tipps und Hausmittel die bei der Magenschleimhautentzündung helfe

  1. Wenn du an großen Schmerzen leidest, ist es sinnvoll, erst einmal weniger zu essen. Auch das Fasten kann dir eine große Hilfe sein. Denn dadurch kann sich der Magen erst einmal beruhigen
  2. Du kannst und solltest nie zu viel auf einmal essen. Am besten sind 5 kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt. So wird der Magen nicht zu sehr ausgedehnt und die Magensäureproduktion gesenkt.
  3. Du solltest beim Essen auch immer sehr langsam kaufen, genieße am besten jeden Bissen. Zwischen den Mahlzeiten solltest du immer eine Tasse Tee trinken.
  4. Um der Magenschleimhautentzündung vorzubeugen oder deren Symptome zu lindern, solltest du täglich 1,5 bis 2,5 Liter trinken. Denn viel zu trinken wirkt entzündungshemmend.
  5. Du kannst deinem Bauch Wärme bieten. Durch eine Wärmeflasche oder mit einem Heizkissen.
  6. Weiterhin hilft auch eine Massage mit vorgewärmten Speiseöl und einigen Tropfen Olivenöl. Bitte mit kreisenden Bewegungen über den Bauch reiben. So sorgt du für eine Entkrampfung und für Beruhigung.
  7. Oft empfehlen Ärzte auch Beruhigungsmittel. Mit Baldrian, Melisse oder Johanniskraut kannst du dein Nervensystem beruhigen und dies wirkt sich positiv auf den Magen aus.

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