Hausmittel, Homöopathie & Naturheilkunde

Hausmittel gegen Arterienverkalkung

Verkalkte Arterien? Mit unseren Hausmitteln kannst du vorbeugen. Alte bewährte Tipps unserer Ahnen. © psdesign1

Verkalkte Arterien? Mit unseren Hausmitteln kannst du vorbeugen. Alte bewährte Tipps unserer Ahnen. © psdesign1

Arterienverkalkung ist die volkstümliche Bezeichnung der Arteriosklerose. Diese entwickelt sich über mehrere Jahre und zeigt zunächst keine Symptome. Die Arterienverkalkung entsteht durch Einlagerung von Cholesterin, Fett und Kalzium in den Venen. Dies führt zu einer stetigen Verengung der Venen, häufig von einem entzündlichen Prozess begleitet. Bindegewebewucherungen, Verdickung und Verhärtung der Gefäße, sowie die Ablagerungen verringern in dieser Verbindung die Elastizität der Venen. Je nach Körperregion sind im späteren Stadium verschiedene Symptome feststellbar. Die Arteriosklerose ist eine sehr ernst zu nehmende Krankheit, nicht selten führt sie zum Tod des Patienten. Durch Arterienverkalkung sehr verengte Schlagadern können so zum Beispiel zum Schlaganfall führen, eine der häufigsten Todesursachen. Bluthochdruck kann durchaus seine Ursache in Arterienverkalkung in der Nierengegend haben und schlimmstenfalls zum Nierenversagen führen. In der Nähe des Herzens ist die Arteriosklerose ebenfalls sehr ernst zu nehmen, unerkannt kann sie bis zum Herzinfarkt führen. Die Symptome sind vielfältig, da eine Verkalkung in verschiedenen Körperbereichen möglich ist. Zu den meist genannten gehören Kopfschmerzen, Schwindel, Sehstörungen, Brust- oder Rückenschmerzen, Bluthochdruck oder dicke Beine. Die Arterienverkalkung gehört unbedingt in ärztliche Behandlung. Eine frühe Diagnose kann vor schwerwiegenden gesundheitlichen Problemen bewahren. Nicht selten ist ein operativer Eingriff nötig, um die Engpässe zu beseitigen. Doch mit Hilfe von Naturheilkunde, Hausmitteln oder Homöopathie können Sie unterstützend oder vorbeugend mitwirken.

Vorbeugende und unterstützende Maßnahmen aus der Naturheilkunde, Homöopathie und Hausmittel

  1. Vorbeugende und unterstützende Maßnahmen aus der Naturheilkunde, Homöopathie und Hausmittel
  2. Tipps und gute Hausmittel
  3. Bewegen Sie sich. Mehr, länger und ausdauernder. Am besten sind Ausdauersportarten wie Radfahren, Joggen, Schwimmen, Wandern. Doch auch ein ausgedehnter Spaziergang hat schon seinen Nutzen
  4. Falls Sie rauchen, sollten Sie dies nach Möglichkeit sofort einstellen. Rauchen zählt hierbei zu den größten Risikofaktoren. Nicht nur für Arterienverkalkung
  5. Sie sollten auf tierische Fette verzichten. Butter, Schmalz oder Butterschmalz lassen sich gut durch pflanzliche Fette wie Margarine, Olivenöl oder andere Pflanzenöle ersetzen
  6. Versuchen Sie, Ihre Essgewohnheiten umzustellen. Ideal ist hier die mediterrane Küche, die einen hohen Anteil an Gemüse und Rohkost hat. Ihr allgemeines Wohlbefinden wird es Ihnen danken. Einmal pro Woche sollten Sie nur Obst oder Sauerkraut zu sich nehmen. Ebenfalls einmal wöchentlich sollte Fisch wie Makrele, Hering oder Lachs Ihrem Speiseplan zu finden sein
  7. Jedes Kilo Übergewicht belastet Knochen und Gelenke. Durch Sport und eine ausgewogene Ernährung erzielen Sie sicher eine Gewichtsreduktion. Bitte meiden Sie Blitz- oder Mangeldiäten. Sie schaden sich dabei mehr, als Sie sich nutzen
  8. Eine gute Alternative zu den Schmerzmitteln der Pharmaindustrie ist die Weidenrinde. Auf einen Teelöffel Weidenrindenstücke gibt man 250 ml kochendes Wasser und lässt diesen fünf Minuten ziehen. Anschließend wird der Tee abgeseiht und über den Tag verteilt getrunken
  9. Entzündungshemmend wirkt ein Tee aus Sellerie. Dieser wird in kleine Stücke geschnitten und kurz aufgekocht. Über den Tag werden davon zwei Tassen getrunken
  10. Achten Sie auf eine ausreichende Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren. Entsprechende Präparate erhalten Sie in der Apotheke, im Reformhaus und auch einigen Discounter-Ketten
  11. Besonders wichtig sind bei diesem Problem die Vitamine C und E. Sie sind enthalten in zum Beispiel Paprika, Leinöl, Zitrusfrüchten, Beeren und Weizenkeimen. Achten Sie darauf in Ihrem Speiseplan
  12. Machen Sie täglich, am besten abends, Wechselfußbäder. Die Bäder regen auf einfache Art und Weise die Blutzirkulation an
  13. Aus der Schüßler-Salze-Therapie haben sich die Salze Nr. 1, 9, und 11 bewährt
  14. Nehmen Sie täglich Weißdornpräparate zu sich. Sie bekommen diese im Reformhaus, der Apotheke und verschiedenen Discounter-Ketten
  15. Knoblauch gilt seit alters her als hervorragendes Hausmittel. Kochen Sie zwei Zehen in einer Tasse Milch für die Dauer von fünf Minuten und trinken Sie davon eine Tasse täglich
  16. Trinken Sie täglich ein bis zwei Tassen Misteltee. Die Mistel wird bei vielen Krankheitsbildern eingesetzt. Der Tee wird als Kaltauszug hergestellt. Über Nacht in kaltem Wasser ansetzen und abseihen. Danach auf Trinktemperatur erwärmen. Auf eine Tasse kommt ein Teelöffel bis ein Esslöffel Mistelblätter
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